KNUTe Nachrichten aus Infantilien

Huhuuu!

Willkommen zu einem weiteren Bericht unter der „KNUTe“. Heute geht es um die „KNUT-Menschen“, die nur „KNUTes“ für die Menschheit wollen und ihr schon zum Frühstück „KNUTella“ aufs Brötchen schmieren, damit sie nicht ins 11-Uhr-Loch fällt…

Hilfe, ich kann nicht mehr. So viele schlechte Wortspiele in einem Satz. Aber dafür gibt es eine Entschädigung. Wiglaf Droste vom „Deutschlandradio Kultur“ betrachtet die Berichterstattung um den Berliner (Eis)Bär aus einem anderen Winkel: der benutzten Sprache „Kitsch-Deutsch“ (vielleicht ist das der Anfang für ein neues Wörterbuch „Deutsch – Kitsch / Kitsch – Deutsch“).

Seinen Artikel findet man hier.

In meiner letzten Verlautbarung habe ich die Prognose gewagt, dass der Hype zu verflachen beginnt. Doch wie sich Teile der Presse mit Gewalt dagegen wehren, darauf macht nicht nur Wiglaf Droste aufmerksam, sondern auch das „BILDBlog“, indem es darlegt, wie aus längst veröffentlichten Details noch mal schnell „aktuelle Berichte“ werden (siehe hier!)

Und selbst wenn der Hype endgültig vergessen sein sollte, das wird voraussichtlich nur bis kurz nach Weihnachten so sein. Denn dann feiert IKEAKnut!

Huhuuu!
Siegfried der Waldkauz

ASTROCOHORS Space Cruise: Reiseziele

Die Unterseite „SPACE CRUISE“ von ASTROCOHORS hat sich aus der Idee entwickelt, für Clubs, Treffs oder Vereine Tipps anzubieten, wohin sie einen Tages- oder auch Mehr-Tagesausflug machen könnten. Inzwischen ist daraus etwas mehr geworden. Ursprünglich ging es, ähnlich wie bei der „Raumflotte“, nur um den deutschsprachigen Raum. Inzwischen sind auch Nachbarländer dazu gekommen. Stück für Stück soll sich die Seite weiter entwickeln, wobei das Hauptaugenmerk auf Europa gerichtet bleiben soll.

Für Reisen sind auch verschiedene Service-Seiten hinzu gekommen, ein Urlaubsplaner, ein Internetshop für Zubehör (Koffer, Brustbeutel und ähnliches) sowie ein Newsletter, der über die neuesten Angebote unseres Partner-Reisebüros informiert. Nach der Umgestaltung der ASTROCOHORS-Seite befindet sich diese Seite auch noch in der Neugestaltung. Bisher sind nur Baden-Württemberg und Bayern nach neuem System erstellt und vom Layout her angepasst, die Niederlande sind nach neuem System erstellt, aber das Layout ist noch das Alte. Das neue System beinhaltet die Möglichkeit für die Leser unserer Seite, selbst Einträge zu erstellen oder die Einträge zu kommentieren. Selbstverständlich gelten für diese Einträge und Kommentare die Regeln im Impressum.

Die Ziele sind nach Freizeitparks, Tierparks und Zoos, Erlebnisbäder und Museen sortiert. Über sie gibt es eine Kurzinformation, sowie einen Link, der auf die entsprechende Webseite führt. Auch hier haben die Leser die Möglichkeit, den jeweiligen Link zu bewerten auf einer Skala von 1 bis 10 und damit anderen Besuchern Hinweise zu geben.

Die Seite ist erreichbar unter der Subdomain: http://spacecruise.astrocohors.de.

Post aus der Zukunft…

Eine Frage: Gibt es tatsächlich so viele Leute, die mit dem Umgang des Internets so unsicher sind, dass sie auf die offensichtlichsten Tricks hereinfallen?

Heute habe ich zwei Mails bekommen. Schnell zur ersten: Eine Mail, die angeblich von der Anwaltskanzlei Olaf Tank stammt. Ich soll xxx,00 Euro zahlen. Nein, das „xxx“ stammt nicht von mir, das steht so in der Mail. Weitere Informationen erhalte ich, wenn ich den Anhang – eine ZIP-Datei – betrachte. Natürlich handelt es sich um den plumpen Versuch, mir einen Virus oder Trojaner auf den Rechner zu bugsieren. Mehr darüber gibt es hier und hier nachzulesen.

Und während ich diesen Beitrag schreibe, erreicht mich schon wieder eine Mail von der gleichen Anwaltskanzlei. Der Inhalt: Absolut identisch. xxx,00 Euro soll ich zahlen, in den Anhang schauen, blabla… Der einzige Unterschied ist die Betreffzeile. Während sie bei der ersten Mail „AZ:“ und eine Nummernkombination lautet, wurde die Abkürzung in der zweiten Mail mit „Aktenzeichen“ ausgeschrieben. Interessanterweise ist dann in der Mail selber nur vom „Aktenzeichen XXXXXXXX/XX“ die Rede. Also, wer auch eine solche Mail erhält, in der behauptet wird, man hätte sich auf irgendeiner Homepage angemeldet und damit einen rechtsgültigen Vertrag geschlossen – den Anhang nicht herunterladen und nicht anschauen.

Dann habe ich noch eine zweite Mail bekommen… aus der Zukunft!

Ja, richtig, denn laut den Angaben wurde diese Mail an mich am 18. März 2029 verschickt. Will etwa jemand aus der Zukunft mit mir Kontakt aufnehmen? Der (anonyme) Schreiber macht mich auf ein Objekt aufmerksam, das man in der Berliner U-Bahn gefunden habe, einen (Zitat) „unbekannten Flugkoerper“, der allerlei komische Sachen mache und eine „Totzone“ errichtet habe. Mehr könne ich erfahren, wenn ich auf den in der Mail angegebenen Link klicke.

Okay, Schluss mit „Akte X“… auch diese Mail hatte das Ziel, mir einen Virus unterschieben, diesmal über den Weblink. Das habe ich nicht selbst ausprobiert, sondern nach Recherchen im Internet gefunden (Bericht dazu hier).

Was lernen wir daraus? Unbekannten Absendern darf man nicht trauen, nicht mal denen aus der Zukunft. Aber wussten wir das nicht schon vorher?